Wegen dem Winter und der Dunkelheit ist es nicht, diese Stimmungen. Diese Gefühle der Schwere, des nicht-mehr-weiter-Wissens, in der Liebe, in Beziehungen, im Job, überall, the hole night long. Unlässig scheitern.
... einem weiblichen Menschen sind beide Arme abgefallen, diese schwimmen in der Strömung den Fluss hinunter davon. Mit Entsetzen schaut die Frau zu, oh jeh, was jetzt? Beraubt der Möglichkeit das Leben anzupacken.
.....Räume: Beziehungen finden auch in Innen-Räumen statt, draussen ist Nacht Schneeberge blinzeln, Gehen auf Eis, ungeahnte Befindlichkeiten zusammensetzen, der Versuch, ein heikles Unterfangen.
....abgeschraubte Glieder: Diese sind immerhin vorstellbar wieder zusammen fügbar. Ein Lichtschimmer, nicht wahr.
.....und Köpfe, die sich im Kreis drehen. Es ist schwierig zu reden, zu klären, trotz allen modernsten Kommunikationsmitteln, die extrem schnell sind, ein ziemlich böses Streiten.
Nimmt die Fremdheit und die Verlorenheit zu? Jeder ist sich selbst der Fremde. Dasitzen, eine völlig unbekannte, fremde Gefühlsform annehmen und in die Nacht hinausschauen.
Konrad Abegg 08